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Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Brüssel plant Verbot der Käfighaltung
Die EU-Kommission will dem Anliegen der Europäischen Bürgerinitiative (EBI) "End the Cage Age" stattgeben und für bestimmte Tierarten ein Verbot der Käfighaltung in der EU vorantreiben. Die Brüsseler Behörde teilte heute in Brüssel mit, es sei ihr Ziel, bis 2023 einen Legislativvorschlag vorzulegen, um die Käfighaltung für eine Reihe von Nutztieren zu verbieten.
Die EU-Kommission will dem Anliegen der Europäischen Bürgerinitiative (EBI) "End the Cage Age" stattgeben und für bestimmte Tierarten ein Verbot der Käfighaltung in der EU vorantreiben. Die Brüsseler Behörde teilte heute in Brüssel mit, es sei ihr Ziel, bis 2023 einen Legislativvorschlag vorzulegen, um die Käfighaltung für eine Reihe von Nutztieren zu verbieten. Dieser Vorschlag soll als Teil der laufenden Überprüfung der EU-Tierschutzvorschriften im Rahmen der Farm-to-Fork-Strategie präsentiert werden.
Konkret verpflichtet sich die Kommission in ihrer Antwort an die Initiatoren der EBI, die Verwendung von Käfigsystemen für alle von der Bürgerinitiative genannten Tiere schrittweise zu beenden und letztlich zu verbieten. Das würde unter anderem eine EU-weite Abschaffung der Kastenstände für Sauen, der Käfige von Legehennen und der sogenannten Kälberiglus bedeuten.
Auch weitere in der EU-Bürgerinitiative genannte Tiere wie Kaninchen, Junghennen, Masthähnchen, Legetiere, Wachteln, Enten und Gänse sollen laut Brüsseler Kommission unter das ins Auge gefasste Verbot fallen. Für diese Tiere hat die Kommission eigenen Angaben zufolge bereits die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) beauftragt, den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand zu ergänzen, um die nötigen Voraussetzungen für ein entsprechendes Verbot festzulegen.
Da zur Beendigung der Käfighaltung die derzeitigen Haltungssysteme geändert werden müssten, werde man nun die sozioökonomischen und ökologischen Auswirkungen der zu treffenden Maßnahmen und den Nutzen für den Tierschutz in einer bis Ende 2022 abzuschließenden Folgenabschätzung prüfen, kündigte die Kommission an. Dazu werde spätestens Anfang kommenden Jahres eine öffentliche Konsultation durchgeführt. Die Brüsseler Behörde will insbesondere prüfen, ob ein Inkrafttreten der vorgeschlagenen Rechtsvorschriften im Jahr 2027 realistisch ist. Eine entsprechende Forderung hatte jüngst erst das Europaparlament mit großer Mehrheit gestellt.
EU-Agrarkommissar Janusz Wojciechowski unterstrich in diesem Zusammenhang, dass ein nachhaltiges Lebensmittelsystem ohne hohe Tierschutzstandards nicht möglich sei. "Dank der Initiative unserer Bürgerinnen und Bürger wird die Kommission hierbei noch ehrgeizigere Ziele verfolgen und den Einsatz von Käfigsystemen in Tierhaltungsbetrieben schrittweise beenden", so der Pole. AgE
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Brüssel plant Verbot der Käfighaltung
Die EU-Kommission will dem Anliegen der Europäischen Bürgerinitiative (EBI) "End the Cage Age" stattgeben und für bestimmte Tierarten ein Verbot der Käfighaltung in der EU vorantreiben. Die Brüsseler Behörde teilte heute in Brüssel mit, es sei ihr Ziel, bis 2023 einen Legislativvorschlag vorzulegen, um die Käfighaltung für eine Reihe von Nutztieren zu verbieten.
Die EU-Kommission will dem Anliegen der Europäischen Bürgerinitiative (EBI) "End the Cage Age" stattgeben und für bestimmte Tierarten ein Verbot der Käfighaltung in der EU vorantreiben. Die Brüsseler Behörde teilte heute in Brüssel mit, es sei ihr Ziel, bis 2023 einen Legislativvorschlag vorzulegen, um die Käfighaltung für eine Reihe von Nutztieren zu verbieten. Dieser Vorschlag soll als Teil der laufenden Überprüfung der EU-Tierschutzvorschriften im Rahmen der Farm-to-Fork-Strategie präsentiert werden.
Konkret verpflichtet sich die Kommission in ihrer Antwort an die Initiatoren der EBI, die Verwendung von Käfigsystemen für alle von der Bürgerinitiative genannten Tiere schrittweise zu beenden und letztlich zu verbieten. Das würde unter anderem eine EU-weite Abschaffung der Kastenstände für Sauen, der Käfige von Legehennen und der sogenannten Kälberiglus bedeuten.
Auch weitere in der EU-Bürgerinitiative genannte Tiere wie Kaninchen, Junghennen, Masthähnchen, Legetiere, Wachteln, Enten und Gänse sollen laut Brüsseler Kommission unter das ins Auge gefasste Verbot fallen. Für diese Tiere hat die Kommission eigenen Angaben zufolge bereits die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) beauftragt, den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand zu ergänzen, um die nötigen Voraussetzungen für ein entsprechendes Verbot festzulegen.
Da zur Beendigung der Käfighaltung die derzeitigen Haltungssysteme geändert werden müssten, werde man nun die sozioökonomischen und ökologischen Auswirkungen der zu treffenden Maßnahmen und den Nutzen für den Tierschutz in einer bis Ende 2022 abzuschließenden Folgenabschätzung prüfen, kündigte die Kommission an. Dazu werde spätestens Anfang kommenden Jahres eine öffentliche Konsultation durchgeführt. Die Brüsseler Behörde will insbesondere prüfen, ob ein Inkrafttreten der vorgeschlagenen Rechtsvorschriften im Jahr 2027 realistisch ist. Eine entsprechende Forderung hatte jüngst erst das Europaparlament mit großer Mehrheit gestellt.
EU-Agrarkommissar Janusz Wojciechowski unterstrich in diesem Zusammenhang, dass ein nachhaltiges Lebensmittelsystem ohne hohe Tierschutzstandards nicht möglich sei. "Dank der Initiative unserer Bürgerinnen und Bürger wird die Kommission hierbei noch ehrgeizigere Ziele verfolgen und den Einsatz von Käfigsystemen in Tierhaltungsbetrieben schrittweise beenden", so der Pole. AgE
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Brüssel plant Verbot der Käfighaltung
Die EU-Kommission will dem Anliegen der Europäischen Bürgerinitiative (EBI) "End the Cage Age" stattgeben und für bestimmte Tierarten ein Verbot der Käfighaltung in der EU vorantreiben. Die Brüsseler Behörde teilte heute in Brüssel mit, es sei ihr Ziel, bis 2023 einen Legislativvorschlag vorzulegen, um die Käfighaltung für eine Reihe von Nutztieren zu verbieten.
Die EU-Kommission will dem Anliegen der Europäischen Bürgerinitiative (EBI) "End the Cage Age" stattgeben und für bestimmte Tierarten ein Verbot der Käfighaltung in der EU vorantreiben. Die Brüsseler Behörde teilte heute in Brüssel mit, es sei ihr Ziel, bis 2023 einen Legislativvorschlag vorzulegen, um die Käfighaltung für eine Reihe von Nutztieren zu verbieten. Dieser Vorschlag soll als Teil der laufenden Überprüfung der EU-Tierschutzvorschriften im Rahmen der Farm-to-Fork-Strategie präsentiert werden.
Konkret verpflichtet sich die Kommission in ihrer Antwort an die Initiatoren der EBI, die Verwendung von Käfigsystemen für alle von der Bürgerinitiative genannten Tiere schrittweise zu beenden und letztlich zu verbieten. Das würde unter anderem eine EU-weite Abschaffung der Kastenstände für Sauen, der Käfige von Legehennen und der sogenannten Kälberiglus bedeuten.
Auch weitere in der EU-Bürgerinitiative genannte Tiere wie Kaninchen, Junghennen, Masthähnchen, Legetiere, Wachteln, Enten und Gänse sollen laut Brüsseler Kommission unter das ins Auge gefasste Verbot fallen. Für diese Tiere hat die Kommission eigenen Angaben zufolge bereits die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) beauftragt, den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand zu ergänzen, um die nötigen Voraussetzungen für ein entsprechendes Verbot festzulegen.
Da zur Beendigung der Käfighaltung die derzeitigen Haltungssysteme geändert werden müssten, werde man nun die sozioökonomischen und ökologischen Auswirkungen der zu treffenden Maßnahmen und den Nutzen für den Tierschutz in einer bis Ende 2022 abzuschließenden Folgenabschätzung prüfen, kündigte die Kommission an. Dazu werde spätestens Anfang kommenden Jahres eine öffentliche Konsultation durchgeführt. Die Brüsseler Behörde will insbesondere prüfen, ob ein Inkrafttreten der vorgeschlagenen Rechtsvorschriften im Jahr 2027 realistisch ist. Eine entsprechende Forderung hatte jüngst erst das Europaparlament mit großer Mehrheit gestellt.
EU-Agrarkommissar Janusz Wojciechowski unterstrich in diesem Zusammenhang, dass ein nachhaltiges Lebensmittelsystem ohne hohe Tierschutzstandards nicht möglich sei. "Dank der Initiative unserer Bürgerinnen und Bürger wird die Kommission hierbei noch ehrgeizigere Ziele verfolgen und den Einsatz von Käfigsystemen in Tierhaltungsbetrieben schrittweise beenden", so der Pole. AgE


